Am 14.Januar.2010 wurde an unserer Schule ein Projekt zum Thema "Umgang mit Geld” durchgeführt, das vom SKM (Sozialdienst katholischer Männer) veranstaltet wurde. Das Land NRW übernahm die Kosten für dieses Projekt. | |
SchülermeinungAm 14.Januar 2010 fand eine Schuldenberatung in unserer Klasse sowie in den anderen 10er Klassen statt. In Zweier-Gruppen haben wir einen Beruf mit durchschnittlichem Gehalt (z.B. : Krankenschwester; Nettolohn: 838, -Euro) zugeteilt bekommen. Unseren Lebensstil haben wir durch selbst ausgewählte Ausgaben wie Miete, Heiz- und Stromkosten, Kredite, Hygieneartikel usw. gestaltet. Die ganzen Ausgaben hat jede Gruppe für 12 Monate tabellarisch festgehalten und ausgewertet, um zu sehen, ob nach je 6 Monaten Schulden entstanden sind oder ob Restgeld überblieb. Bei manchen waren nach einem Jahr unterschiedliche Schulden festzustellen.Während der Auswertung wurde eine Teilnahmeliste herumgegeben, auf der jeder unterschrieben hat. Die Pointe war, als die Schuldenberaterin von uns eine Teilnahmegebühr von 5 Euro verlangte. Das löste einen Schockeffekt aus, da sich niemand das Kleingedruckte unter der Teilnahmeliste durchgelesen hatte. Mit seiner Unterschrift hat man nämlich die Teilnahmegebühr akzeptiert und bestätigt. Das sollte uns nahe legen, wie leicht man auf so eine "Abzocke" hereinfallen kann. Persönliches Fazit: Jale Bulut, Kim Endt (Klasse 10a)
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